Farb-Hände auf gelber Wand

Integrationsguide

Kommunaler Integrationsguide

Aufgaben und Ziele des Integrationsguides

  • Begleitung und Unterstützung von neu Zugewanderten beim Ankommen
  • Bereitstellung von Informationen zu Sprache, Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe
  • Hilfe beim Kontakt mit Behörden und Unterstützung bei Verwaltungsangelegenheiten
  • Vermittlung zu passenden Beratungs-, Bildungs- und Unterstützungsangeboten
  • Koordination und Begleitung innerhalb der Stadtverwaltung
  • Zugang zu qualifizierten ehrenamtlichen Begleitungen
  • Förderung der Integration durch Vernetzung im Sozialraum
  • Öffentlichkeitsarbeit und Förderung des Dialogs zum Thema Integration

Wen der Integrationsguide unterstützt

  • Anerkannte Drittstaatsangehörige
  • Ehrenamtliche, die sich engagieren möchten
  • Interessierte Vereine, Initiativen sowie Bürgerinnen und Bürger

Wer ist der kommunale Integrationsguide in Erbach?

Für die Umsetzung des Projekts vor Ort verstärkt Herr Atiqullah Joya das Team der Stadt Erbach. Mit seiner fachlichen Erfahrung und seinem persönlichen Engagement aus über zehn Jahren ehrenamtlicher Integrationsarbeit bringt er die dafür notwendigen Kompetenzen mit. 

Als zentrale Ansprechperson übernimmt er eine Vielzahl von Aufgaben: Er koordiniert die relevanten Akteure, informiert zu integrationsbezogenen Themen, vermittelt zwischen unterschiedlichen Stellen und baut tragfähige Netzwerke im Stadtgebiet auf. Zudem organisiert er Begegnungs- und Austauschformate, recherchiert lokale Bedarfe und setzt entsprechende Maßnahmen um. Dabei arbeitet er eng mit Ehrenamtlichen, Vereinen sowie städtischen Einrichtungen zusammen und unterstützt damit die Zielsetzung des Projekts.

Zum Projekt

Seit dem 1. Oktober 2025 ist die Stadt Erbach Teil des hessenweiten Projekts „Kommunale Integrationsguides zur Stärkung der Integrationserfolge – KISI“. Gemeinsam mit 42 anderen Städten und Gemeinden in Hessen möchte sie die Integration vor Ort verbessern und das Zusammenleben stärken. Das Projekt wird vom Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) unterstützt und zusätzlich vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales mitfinanziert und betreut.


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Ansprechpartner

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